Targeting

Targeting (engl. für genaue Zielgruppenansprache) ist das Zauberwort, um effektive Onlinewerbung zu betreiben. Beim Targeting geht es darum, mit möglichst wenig Geld möglichst effektiv meine Zielgruppe zu erreichen. Im Kern ermöglicht Targeting, eine Werbung möglichst nur dann anzuzeigen (und zu bezahlen), wenn diese von einem für mich relevanten Nutzer gesehen wird.

Beispiele:

  • Ein Winzer möchte einen Tag der offenen Tür bewerben, um sich damit neue Kundengruppen zu erschließen. Dazu analysiert er seine potentielle Zielgruppe und wird feststellen, dass hauptsächlich Besucher in Frage kommen, die im Umkreis von 50 km wohnen. Außerdem kommen die Besucher vornehmlich aus einer Zielgruppe, die dem Thema Wein gegenüber aufgeschlossen ist.
    Wenn er den Tag der offenen Tür nun bewirbt, wird er mit dem Anbieter der Onlinewerbung sprechen und ihn bitten, speziell diese Zielgruppen zu erreichen. Der große Vorteil: Mit relativ wenig Werbeeinsatz (Pageimpressions oder Anzahl von Mails etc.) wird er genau seine Zielgruppe erreichen, die Streuverluste reduzieren und in Relation zu seinem Aufwand ein optimales Ergebnis erzielen.
  • Ein Weinhändler möchte sein Angebot für die Gastronomie bewerben. Er ist in der Lage, bundesweit seienn Ware zu versenden und sieht seine Zielgruppe auch im ganzen Bundesgebiet.
    Hier wäre ein ideales Targeting, nur Gastronomen mit Sitz in Deutschland anzusprechen.

Wie funktioniert Targeting, teilweise am Beispiel von Wein-Plus?

  • E-Mail-Marketing: Wein-Plus hat über seine Nutzer viele Informationen in seiner Datenbank. Händler, Gstronomen, Endkunden und andere Nutzergruppen sind bekannt. Außerdem haben wir in vielen Fällen die Anschrift. Werbemails können nun spzifisch an Nutzer geschickt werden, die bestimmten Kriterien entsprechen. Wohnort, Nutzergruppe und weitere Daten können dafür ausgewertet werden.
  • Banner-Marketing:  Es ist nicht zufällig und auch nicht statisch, welcher Banner welchem Benutzer zu welcher Zeit angezeigt wird. Sondern das hängt von sehr vielen Kriterien ab, die vom Kunden im Gespräch mit seinem Kundenbetreuer festgelegt werden können. Auch hier geht es immer darum, unnütze Banereinblendungen (und damit Kosten) zu vermeiden und sich statt dessen möglicht scharf auf seine Zielgruppe zu konzentrieren
  • Search Engine Marketing: Die von Suchmaschinen wie Google angezeigte Werbung wird in Abhängigkeit vom Suchbegriff und von weiteren für die Suchmaschine verfügbaren Informationen zum Nutzer (z.B. vorher besuchte Webseiten) selektiert. Damit sind diese Anzeigen für die Nutzer hoch relevant.

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